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Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum 9. Der Megapixel-CMOS-Sensor des Cyberscanner Frauen Wm Sieger sorgt für eine hohe Bildqualität und ermöglicht kurze Scanzeiten von weniger als zwei Sekunden bei voller Auflösung. Es ist echt ein bisschen viel, was die Klimakrise den Unternehmen da vor den Latz knallt. Warum kauft sie die nicht Second-Hand? Die Margen schwinden.

Gerd Andersen sagt über ihr Leben: Womit habe ich das verdient? Hab ich das vielleicht verdient? Ich bin ein Kind der Schande.

Ein Foto, darauf ein junger Mann, blondes gescheiteltes Haar und kurze Uniformhosen, aufgenommen wahrscheinlich in Italien.

Er hat ihr einen Verlobungsring geschenkt. Sie hat ihm versprochen, nach dem Krieg nach Deutschland zu kommen.

Seine Mutter heiratet einen anderen Mann, einen Norweger, der das Kind des Deutschen nicht um sich haben will. Eines Tages liest die Mutter eine Anzeige in der Zeitung: Junge gesucht, schreibt da ein Bauernpaar.

Er hat Glück, sie sind gut zu ihm, sie wollen ihn sogar adoptieren, aber seine Mutter lehnt ab. Später muss er zu einer anderen Familie ziehen, dann in ein Heim, zurück aufs Land, manchmal lebt er bei seiner Mutter.

This was the first Lebensborn home established outside Germany. The National Archives of Norway, Abteilung Lebensborn, box , Photographs from a Lebensborn home, Hurdal Verk.

Photos from Lebensborn birth houses in Nazi German occupied Norway during World War II. Riksarkivet National Archives of Norway Flickr Commons.

Die Sache mit dem Trainingsanzug reicht aus, um zu verstehen, wie in der Sportwelt bestraft wird. Die russischen Athleten, die in Pyeongchang antreten dürfen, werden zwar weder ihre Hymne hören noch ihre Fahne sehen.

Das ist, selbst in diesem sporthistorischen Moment der Niederlage , noch ein kleiner russischer Sieg.

Am Mittwoch sollen wieder ausreisepflichtige Afghanen nach Kabul abgeschoben werden. Doch auch dieses Mal werden viele der vorgesehenen 50 Plätze frei bleiben.

Das war auch bei den bisher sieben Sammelflügen seit letztem Dezember der Fall, weshalb das bayerische Innenministerium in einem Bericht der WELT AM SONNTAG zuletzt schwere Vorwürfe gegen den Flüchtlingsrat erhob.

Die Mehrheit der SPD-Wähler lehnt dies ab. Laut Ergebnis des SPON-Wahltrends, den das Umfrageinstitut Civey wöchentlich für Spiegel Online erhebt, sprechen sich 56 Prozent für eine Minderheitsregierung aus.

Nur 28 Prozent der befragten SPD-Wähler würden eine erneute GroKo unter der Führung von Angela Merkel befürworten. Anders sind die Razzien am Dienstagmorgen gegen 25 Objekte in acht Bundesländern nicht zu erklären.

Verwundern muss vor allem der genannte Hauptanlass für die Hausdurchsuchungen: eine Demo am Rondenbarg. Das Bündnis lädt am Sonntag, Dezember, um Die Veranstalter rufen dazu auf, die Menschenrechte gegen den umgreifenden Rechtspopulismus zu verteidigen.

Am Ende landeten 17 von ursprünglich 92 Kandidaten auf der schwarzen Liste derjenigen Staaten und Steuern erhebenden Gebietskörperschaften, die nicht mit der EU im Kampf gegen Steuervermeidung und Steuerumgehung kooperieren.

Auf der Liste stehen Namen, die einschlägig bekannt sind als Komplizen der Steuerhinterzieher, wie etwa Panama , wo viele Briefkastenfirmen ansässig sind.

Es gibt Länder wie Tunesien, Namibia und die Mongolei, die bislang allenfalls Insidern als Steueroasen bekannt sein dürften. Die Bundesregierung will abgelehnte Asylbewerber mit einer zusätzlichen Prämie von bis zu Euro zur freiwilligen Ausreise bewegen.

As a work of the U. Erstellt von DL-Redaktion am 5. Die meisten dieser afrikanischen Multimillionäre kopieren die Gepflogenheiten ihrer illustren Kollegen im Rest der Welt, wie beispielsweise Kapitalflucht in westliche Hauptstädte.

Doch es gibt auch immer mehr Reiche, die es besser machen wollen und den sogenannten Afrikapitalismus unterstützen, der traditionelle Handelspraktiken der Solidarität miteinbezieht.

Auch die Anzahl der Milliardäre ist gestiegen. Laut dem US-Wirtschaftsmagazin Forbes sind es 25, die Zeitschrift Ventures spricht sogar von Letztere behindern mit ihrer Schwerfälligkeit seit Jahrzehnten die Entwicklung des Kontinents.

Obwohl in Afrika nach wie vor Massenarmut herrscht siehe die nebenstehende Grafik , profitiert eine wachsende Zahl von Afrikanern von der Dynamik des Afrikapitalismus.

In einzelnen Ländern und Regionen, aber auch auf dem ganzen Kontinent erleben afrikanische Unternehmen und Privatbanken einen Aufschwung, von Dangote Cement und der Guaranty Trust Bank in Nigeria über die RMB Holdings und Standard Bank in Südafrika bis zu der marokkanischen Attijariwafa Bank.

Ausländische Staaten und Konzerne reagieren jedoch noch verhalten, weil sie sich nicht vorstellen können, dass die neuen Milliardäre allein das schwere Erbe der ungleichen Entwicklung zwischen Nord und Süd überwinden können.

Denn die meisten dieser Vermögen stammen aus dem ertragreichen Ressourcen- oder Dienstleistungssektor Bergbau, Banken, Telekommunikation, Energie und berühren nicht die strukturellen und strategisch wichtigen Bereiche wie Industrieproduktion oder Infrastruktur.

Und doch mehren sich die Stimmen, die eine Umkehr der Verhältnisse prognostizieren, insbesondere unter denjenigen, die diese Umkehr herbeiführen sollen.

Der ultramoderne Sitz von Heir Holdings liegt im reichen Stadtteil Victoria Island am Ufer der Lagune von Lagos. Hier empfängt Tony Elumelu, Sohn einer nigerianischen Gastwirtin und heute an Elumelus polyglotte Assistenten haben in London, Toronto oder New York studiert.

Wir verdienen Geld, sicher, aber wir sind zuallererst Afrikaner und wollen gemeinsam die Ungleichheiten in unseren Ländern bekämpfen.

Elumelu ist Christ und Angehöriger der ethnischen Gruppe der Ibo. Er arbeitete zunächst im Finanzsektor und wurde in den er Jahren, mit 33 Jahren, der jüngste Geschäftsführer in der Geschichte der Standard Trust Bank, die unter seiner Leitung zu einem der fünf nigerianischen Spitzenunternehmen aufstieg.

Mit der Übernahme der UBA zehn Jahre später nahm seine Karriere eine rasante Entwicklung. Zwar munkeln einige, dass er seinen Erfolg seinen guten politischen Beziehungen verdanke, aber bisher trübt kein Skandal seinen Ruf.

Er war es auch, der den Ausdruck Afrikapitalismus prägte, erstmals erwähnt in einem Manifest aus dem Jahr Das Erfolgsrezept? Ende gründete Elumelu eine private Stiftung, deren Zweck die Finanzierung innovativer Unternehmen in Afrika ist.

Zehn Jahre lang stehen Millionen Dollar zur Verfügung, aus denen jährlich afrikanische Start-ups in so unterschiedlichen Branchen wie Gesundheit, Bildung oder Landwirtschaft gefördert werden.

Den Zuschlag für Mittel aus der Stiftung erhielten in jüngster Zeit meist Kenianer und Nigerianer, aber auch Jungunternehmer aus Senegal, Burkina Faso und Marokko.

Afrika müsse aus eigener Kraft und mit seinen eigenen Mitteln zurechtkommen, ohne die internationale Bevormundung von privater und öffentlicher Seite, die den Kontinent bisher blockiert habe, sagt Elumelu.

Aber worin besteht der Unterschied zum angelsächsischen Prinzip der Philanthropie, wo Unternehmen und vermögende Privatleute Stiftungen gründen, um ihr Image zu pflegen oder Steuervorteile auszuschöpfen?

In Afrika haben die Staaten nicht die gleichen Mittel wie der Westen, um alle Erfordernisse der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung zu schultern.

Motsepes Karriere begann in einer Anwaltskanzlei. Dort spezialisierte er sich auf Bergbaurecht. Ende der er Jahre erwarb er Goldminen — zu einem Zeitpunkt, als der Goldkurs fiel.

Erst mit der Unterzeichnung der Charta über das Black Economic Empowerment BEE begann sein rasanter Aufstieg.

Dank seiner Verbindungen zum ANC errichtete Patrice Motsepe sein Imperium. Aber zu den Entwicklungsperspektiven des Landes trägt die Branche kaum etwas bei.

Anfang übertrug Motsepe die Hälfte seines auf 2,65 Milliarden Dollar geschätzten Vermögens als Schenkung an eine Stiftung, die seinen Namen trägt.

Das Geld von Patrice Motsepe wird nicht wie so oft über US-Stiftungen verteilt, die nach solchen Partnerschaften gieren, sondern von einem auserwählten Beraterkreis afrikanischer Persönlichkeiten aus Kirche Motsepe war Student an einer südafrikanischen katholischen Privatschule und Zivilgesellschaft.

So hat die Motsepe-Stiftung zum Beispiel das Projekt von Luvuyo Rani gefördert. Ranis Unternehmen unterhält in der Kapprovinz vierzig Schulungszentren, in denen jährlich über Menschen ausgebildet werden.

Map of Trans-African Highways based on data to I, Rexparry sydney. The Grand Mosque in Nouakchott.

Initsogan — Own work. Andres de Wet — Own work. Das dramaturgische Talent der CSU ist immer noch ungebrochen. Stehend applaudierten die CSU-Landtagsabgeordneten am Montag zur frühen Stunde in ihrem Fraktionssaal Horst Seehofer , als dieser als Friedensfürst antrat, der sich mit dem Dauerrivalen Markus Söder ausgesöhnt hatte.

Am Sonntag war in einem Gesprächsreigen in der CSU-Parteizentrale das Skript für den Schulterschluss der Fraktion mit Seehofer geschrieben worden: eine veritable Teilung der CSU in zwei Reichshälften, mit Seehofer als dem Parteivorsitzenden, der in Berlin der CSU Stimme und Einfluss geben soll, und Söder als dem bayerischen Ministerpräsidenten.

Es war ein Skript, das schon lange in einer Schublade lag, die Seehofer aber partout nicht öffnen wollte. Im Frühjahr, nach der Bildung einer neuen Regierung in Berlin, soll die Rochade vollzogen werden: Wer König und wer Turm ist, wird sich zeigen.

Vor der Fraktionssitzung herrschte noch Wortkargheit. Die folgenden Geschehnisse hinter verschlossenen Türen fasste der Fraktionsvorsitzende Thomas Kreuzer dann in seiner unnachahmlichen Art so zusammen, als sei alles einem lange verabredeten Plan gefolgt.

Alles war bei der CSU also im Lot, sprich im Plan, zumindest nach Kreuzers Darstellung des Verlaufs der Fraktionssitzung. Vertrauen gegeneinander — schöner hätte er die Stimmung in der Partei in den vergangenen Wochen nicht auf den Begriff bringen können.

Die CSU wirkte wie ein Partei, in der keiner dem anderen über den Weg traute. Meldungen über angebliche Ambitionen wurden lanciert und wieder dementiert.

Die Angst nahm von Tag zu Tag zu, dass es am Schluss nur noch Verlierer geben werde: Kaum einer werde unbeschädigt aus dem wilden Treiben hervorgehen, wurde geraunt.

Wenn es das Kalkül Seehofers gewesen sein sollte, genau diese explosive Stimmung zu erzeugen, um den Aufstieg seines Finanzministers Söder zu verhindern — eine Stimmung, in der alles möglich schien —, so zündete sie nicht.

Im Gegenteil: Sein Taktieren, als er die Fraktion mit dem nicht eingehaltenen Versprechen düpierte, Klarheit über seine Absichten zu schaffen, stärkte Söder.

Als kolportiert wurde, Joachim Herrmann , der Innenminister, werde in der Fraktion gegen Söder antreten, war es nicht mehr als das Abfeuern einer Notrakete.

Es war ein kühner Gedanke, Herrmann, der gerade als Spitzenkandidat bei der Bundestagswahl ein schlechtes Ergebnis eingefahren hatte — es reichte nicht einmal für ein Mandat für ihn —, wieder bei der Landtagswahl ins Rennen zu schicken.

Herrmann wollte am Montag in der Fraktion nicht den Zählkandidaten abgeben; die Kräfteverhältnisse unter den Abgeordneten waren eindeutig.

Nicht immer hatte er damit Erfolg: Herrmann, wenn er angetreten wäre, hätte zumindest auf eine beachtliche Minderheit von Abgeordneten setzen können, denen Söder zu quecksilbrig ist.

In den vergangenen Jahren hatten sich bei CSU-Stammtischen viele Stunden mit Spekulationen bestreiten lassen, wie es kam, dass Seehofer einerseits aus seiner Abneigung gegen Söder keinen Hehl machte, er ihm andererseits aber zusätzliche Macht verschaffte, zuletzt durch die Ergänzung des Finanzressorts um ein Heimatministerium.

Söders Schmerzunempfindlichkeit zermürbte Seehofer. Freud — Eigenes Werk. CSU-Vorsitzender und Ministerpräsident Horst Seehofer MdL und CSU-Bezirksvorsitzender Staatsminister der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat Dr.

Markus Söder MdL. Abgelegt unter Bayern , P. Für solche Seminare ist die Österreicherin aus Graz in die deutsche Hauptstadt gezogen. Das, erzählt die Jährige, habe sie von einer Berliner Professorin gehört, die sie auf einer Konferenz zu Popular Music Studies getroffen habe.

Denn Röck hat eine ungültige Bewerbung eingereicht. Oder genauer: Das zuständige Institut für Musikwissenschaften hat eine unvollständige Bewerbung erhalten.

Von den drei angeforderten Arbeitsproben aus ihrem Bachelorstudium, die Röck in Graz zu den Bewerbungsunterlagen packte, kamen nur zwei beim zuständigen Studienfachberater an.

Röck ist sich sicher, alle benötigten Unterlagen an Uni-Assist verschickt zu haben. Das ist jener Dienstleister, der für die Humboldt-Universität Studienbewerbungen aus dem Ausland entgegennimmt, auf Vollständigkeit prüft und in elektronischer Form an die Uni weiterschickt.

Für die fehlenden Unterlagen macht sie Uni-Assist verantwortlich. Zwischen Prüfung der Bewerbung und deren Weiterleitung, so Röck, müssen Arbeitsproben verloren gegangen sein.

Nur deshalb wurde ihre Bewerbung nicht abgelehnt. Was Röck aber ärgert: Dass Uni-Assist für die — aus ihrer Sicht — unzuverlässige Arbeit auch noch Geld kassiert.

Für jede weitere kommen 15 Euro hinzu. Röck hat sich an zwei deutschen Unis beworben, die mit Uni-Assist kooperieren. Die Beliebtheit der deutschen Unis im Ausland ist zu einem lukrativen Geschäft geworden.

Seit Jahren steigt die Zahl ausländischer Studierender siehe Kasten. Davon profitiert Uni-Assist, das mittlerweile für deutsche Hochschulen Bewerbungen prüft.

Wie viel die Berliner Geschäftsstelle über die Entgelte eingenommen hat, will sie nicht veröffentlichen. Aber eine simple Rechnung verdeutlicht, dass mit der Attraktivität deutscher Hochschulen viel zu holen ist: Bei nur einer Bewerbung pro Person hätte Uni-Assist allein für dieses Wintersemester bislang schon 4,2 Millionen Euro kassiert.

Insgesamt hat die Prüfstelle in diesem Jahr nach eigenen Angaben schon Jahr für Jahr wächst die Auftragslage um 25 Prozent.

Am Service hingegen scheint sich nicht viel zu verbessern. Seit Jahren wird Uni-Assist als langsam, schlampig und bürokratisch kritisiert.

Studierendenvertreter gehen mit ihrer Kritik noch weiter. Für sie ist der Service schlicht diskriminierend, weil er Ausländer zur Kasse bittet, Einheimische aber nur dann, wenn sie ihren Schulabschluss im Ausland gemacht haben.

Es kommt nicht so oft vor, dass ein eingetragener Verein in der Öffentlichkeit das Image einer profithungrigen Behörde gewinnt.

Doch ist Uni-Assist überhaupt bewusst, welchen Frust ihr Service bei Studieninteressierten wie Alexandra Röck auslöst? Martin Knechtges hat sich mit Zahlen gegen die Vorwürfe gewappnet.

Knechtges — leicht ergraut, blaues Hemd, Schal — empfängt im zweiten Stock eines alten Fabrikgebäudes direkt neben der Berliner Stadtautobahn, Aufgang H.

Hinter der Stahltür erstreckt sich eine Welt aus Akten, Callcenter und Ruheräumen. Jahr für Jahr werden hier 17,5 Tonnen Akten durch die Etage bewegt.

Nach Knechtges Zahlen machen sie einen sehr guten Job. Und die verlorenen Unterlagen von Alexandra Röcks Bewerbung?

In diesem Semester blieben rund Sechs Wochen, warnt Uni-Assist auf seiner Website, dauere die Prüfung in der Regel. Ziemlich spät, findet Studentin Röck.

Ein WG-Zimmer hatte sie schon gesucht, bevor sie wusste, ob sie überhaupt in Berlin studieren wird oder nicht. Sign of different coexisting school types on a school complex in Germany.

Joachim Müllerchen — Joachim Müllerchen. Die Aula. Heidelberg University is the oldest and among the most prestigious universities of Germany. It was established in Stefan Kühn — Originally from de.

Aug by Stefan Kühn x 1. Betroffen sind Hamburg, Berlin, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen.

Vor möglichen Gesprächen zwischen SPD und Union über eine Regierungsbildung beharrt CSU-Chef Horst Seehofer auf der Aussetzung des Familiennachzugs für Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutz.

Ferner solidarisiert man sich mit dem Berliner Kultursenator Klaus Lederer Linke. Damit reagiert die Partei auf eine für den Dezember angekündigte Kundgebung vor der Parteizentrale in Berlin.

Bundesweit Schlagzeilen machte Lacour dann Anfang der er Jahre, als er angebliche Rotlicht-Kontakte des damaligen SPD-Ministerpräsidenten Oskar Lafontaine andeutete, aber die behaupteten Beweise schuldig blieb.

Jahre zuvor war Hugo Lacour die Flucht aus dem Saarbrücker Gefängnis Lerchesflur gelungen. Er entwendete als Messdiener dem Anstaltspfarrer den Schlüssel, spazierte, auf welchem Weg auch immer, in die Freiheit und setzte sich nach Frankreich ab.

Die deutschen Akten zum Fall seines ermordeten Geschäftspartners W. Die prüfte und kam zu dem Ergebnis, dass Begründung und Beweise für ein Mordverfahren gegen Lacour nicht ausreichten.

Also wurde das Verfahren in Frankreich eingestellt. Womit Lacour, der jenseits der Grenze eine Haftstrafe wegen Raubes abgesessen hatte, in seiner Heimat Frankreich zu einem freien Mann wurde, der dort keine Anklage wegen Mordes an W.

Der Begriff gehört zu den Lieblingsworten von Jutta Cordt, der Präsidentin des Bundesamtes für Flüchtlinge und Migration Bamf. Sie betont gerne, welche Mechanismen ihr Haus installiert habe, um Flüchtlingen strenge, aber korrekte und faire Verfahren zu gewährleisten.

Der Dieselskandal weitet sich aus: Die Deutsche Umwelthilfe DUH wirft jetzt auch BMW vor, illegale Abschalteinrichtungen in die Abgasreinigung seiner Fahrzeuge eingebaut zu haben.

In Bayern neigt sich die Ära Seehofer dem Ende zu — als Nachfolger im Amt des Ministerpräsidenten steht nun Markus Söder bereit. Hier erfahren Sie sieben erstaunliche Dinge, die Sie jetzt über Markus Söder wissen müssen:.

Erstellt von DL-Redaktion am 4. In einem am Sonntag gefällten Beschluss zeigte sich der Vorstand solidarisch mit der Entscheidung des LINKE-Kultursenator von Berlin, Klaus Lederer, gegen eine Preisverleihung an Jebsen im Kino Babylon zu intervenieren.

Jebsen wird unter anderem Antisemitismus und die Beteiligung an einer Querfront zwischen Linken und Rechten vorgeworfen.

Gegen Lederers Entscheidung planen Jebsen-Unterstützer am Auf dem Plakat stehen als Teilnehmer auch die LINKE-Politiker Diether Dehm, Wolfgang Gehrcke, Christiane Reymann und Andreas Maurer.

Miala from Potsdam, Germany — KenFM Uploaded by Mewtu. Ken Jebsen und Steffen Schwarzkopf, Reporter bei N Abgelegt unter Berlin , Medien , P. Kurz vor der nächsten Tagesthemen-Sendung in der Redaktion von ARD-aktuell.

Dann geht alles wieder von vorne los. Und jetzt kommt dieser Minister daher, handelt gegen den aktuellen Koalitionsvertrag und stimmt in der EU dem Einsatz des Glyphosat-Giftes zu.

Wie kann ich diese Nachricht nur ausgewogen bringen? Schon das Wort Substanz hört sich doch viel besser an als zum Beispiel das Wort Unkrautvernichter.

Dann nennen sie das Mittel auf keinen Fall giftig sondern hochwirksam. Wirksam: Das ist doch vom Wording total positiv.

Und damit wir nicht einseitig daher kommen, nennen wir das Gift einfach umstritten. Aber das Wort hört sich total kritisch an. Kostet also nichts.

So gelang es der Tagesschau-Redaktion den beginnenden Koalitionsstreit durch die Entleerung seines eigentlichen Inhalts zu entschärfen und ein weiteres exzellentes Muster vom Zero-News herzustellen.

Eingabe Desinformierende Berichterstattung über Glyphosat-Zulassung. Studio-Antext in der TSUhr-Ausgabe:. Monatelang war über die erneute Zulassung für die hochwirksame und ebenso umstrittene Substanz gerungen worden.

Jetzt belastet die Entscheidung in Brüssel die Bemühungen zur Regierungsbildung in Berlin. Denn nach mehrfachen Enthaltungen…. Mit einem solchen Bockschuss geht eine Uhr-Nachricht bei ARD-aktuell los….

In die Beratungen der SPD platzte nämlich die Nachricht, dass die EU einer erneuten Zulassung des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat zugestimmt hat.

Denn: — Der Beschluss hat keine verpflichtende Auswirkung auf die nationale Gesetzgebung der EU-Mitglieder. Deutschland könnte Glyphosat auf nationaler Ebene die Zulassung entziehen.

Frankreich und Italien haben bereits bekundet, dass sie bei ihrem Verbot des Herbizids bleiben werden. Sie repräsentieren 65,71 Prozent der europäischen Bevölkerung.

Bei zwei vorausgegangenen Abstimmungen dieses Ausschusses in den vergangenen Monaten war wegen der deutschen Enthaltung die Lizenzverlängerung nicht erfolgt.

Vor allem Frankreich hatte auf die deutsche Enthaltung vertraut. Gibt es Punkte, die nur für die deutschen Institute relevant sind?

Schackmann-Fallis: Interessant ist, dass wir in unseren Diskussionen solche Punk- te nicht identifizieren konnten. Die Mifid II richtet sich sowohl an Her- steller als auch an Vertriebsstellen.

Kann es sein, dass es mehr gemeinsame Posi- tionen zwischen den von Ihnen vertrete- nen und den französischen Herstellern gibt als zwischen deutschen Herstellern und deutschen Vertriebsstellen?

Bergmann: Diese Wahrnehmung habe ich nicht. Die Mifid II enthält etliche Vor- gaben wie die Product Governance oder die Kostentransparenz, die ein enges Zu- sammenwirken von Emittenten und Ver- triebsstellen erfordern.

In den meisten Fällen müssen die Vertriebsstellen mit Informationen der Hersteller zu ihren Produkten arbeiten. Im Retail-Geschäft kann man vielleicht an einigen Stellen noch unterschiedlicher Meinung sein, ob bestimmte Informatio- nen sinnvoll sind oder nicht.

Aber bei den geeigneten Gegenparteien herrscht allge- meiner Konsens, dass man sich hier auf Augenhöhe begegnet.

Die bestehenden In- formationspflichten braucht es nicht. Der Gesetzgeber möchte die papier- hafte Übermittlung von Informationen zugunsten der elektronischen Bereitstel- lung ersetzen.

Ein überfälliger Schritt? Dass die EU-Kommission diesen Vorschlag aufgreift, halten wir für den rich- tigen Schritt zur richtigen Zeit.

Vor dem Hintergrund der fortschreitenden Digitali- sierung und Nachhaltigkeitsbestrebungen wirkt die Pflicht zur papierhaften Informa- tion schlicht wie aus der Zeit gefallen.

Warum wird in dem Papier gefordert, be- stimmte Produkte von den Product-Go- vernance-Regeln auszunehmen? Atig: Die vorgeschlagene Ausnahme der Produkt-Governance-Anforderungen für Es ist wenig überraschend, dass eine europäische Richtlinie, die durch kleinteilige europäische Konkretisierungen ergänzt wird, in allen Ländern die gleichen Fragen und Probleme aufwirft.

In dem Positionspapier wird auch eine Vereinfachung der Informationsanfor- derungen für professionelle Kunden gefordert. Würden Sie uns bitte den Hin- tergrund zu dieser Forderung erläutern?

Atig: Die vorgeschlagene Ausnahme für professionelle Kunden ist grundsätzlich positiv. Die Möglichkeit des Opt-in für pro- fessionelle Kunden, die eine Prüfung jedes Einzelfalls erfordert, wird für die Banken in der EU allerdings zu mehr Komplexi- tät und höheren IT-Kosten führen, wäh- rend der Zweck des Mifid II Quick Fix da- rin besteht, den bürokratischen Aufwand zu verringern.

Wir sind der Meinung, dass die Opt-in-Möglichkeit abgeschafft wer- den sollte, um die Ziele des Mifid II Quick Fix auch tatsächlich zu erreichen.

Diese Finanzinstrumente werden gleichfalls zur dringend benötig- ten Kapitalbeschaffung begeben. Nach unserer Meinung sollten zudem auch alle Transaktionen, die mit geeigne- ten Gegenparteien getätigt werden, von der Anwendung der Produkt-Governan- ce-Anforderungen ausgenommen werden.

Der europäische Gesetzgeber geht noch einen Schritt weiter und verlangt auch, dass Informationen gegenüber geeig- neten Gegenparteien erteilt werden.

Danach erhalten auch Ihre Mitglieder bestimmte Informationen, wenn sie mit anderen Banken handeln.

Bergmann: Wir sind uns alle einig, dass der Gesetzgeber hier über das Ziel hinaus- geschossen ist, indem er die anlegerschüt- zenden Vorschriften auf Geschäfte mit Herr Dr.

Schackmann-Fallis, Sie haben die Vorschläge für den Mifid Quick Fix sehr positiv bewertet. Besteht angesichts dessen überhaupt noch die Notwendig- keit für Verbesserungen?

Oder ist der reguläre Review obsolet? Schackmann-Fallis: Der reguläre Review ist unverändert wichtig. Denn einige The- men hat der Gesetzgeber bewusst ausge- klammert, etwa weil sie keinen Corona- bezug haben oder es sich um Themen wenig überraschend, dass eine europäi- sche Richtlinie, die durch kleinteilige eu- ropäische Konkretisierungen ergänzt wird, in allen Ländern die gleichen Fra- gen und Probleme aufwirft.

Daraus resul- tiert der gemeinsame Wunsch nach Ver- besserungen. Was ist der Hintergrund für die von Ihnen vorgeschlagenen Mifid II- Änderungen in Bezug auf Fragen der Marktinfrastruktur?

Wir schlagen daher vor, die komple- xen und zu bürokratischen Vorgaben, die die Europäische Kommission den Markt- teilnehmern auferlegt hat, aufzugeben.

Das darf nicht unter den Tisch fallen. Schackmann-Fallis: Wir werden den deutsch-französischen Gesprächsfaden auf jeden Fall aufrechterhalten. Dies ist nicht das erste Thema, zu dem wir koope- rieren, und es wird auch nicht das letzte sein!

Bergmann: Angesichts der gravieren- den Mängel der Basisinformationsblät- ter für verpackte Anlageprodukte, den sogenannten Priips-Kids, brauchen wir unbedingt eine Reform der Priips-Verord- nung.

Die drei europäischen Aufsichts- behörden konnten sich nicht auf einen gemeinsamen Vorschlag zum Priips-Re- view einigen. Jetzt liegt der Ball bei der EU-Kommission.

Das Dilemma der Ver- ordnung liegt im Widerspruch zwischen der Vergleichbarkeit von Finanzproduk- ten und der Verständlichkeit der Informa- tionen.

Standardisierte Informationsblät- ter lassen sich nun einmal nicht auf alle Produkte sinnvoll anwenden.

Wir sehen die Flickschusterei auf der Ebene von Um- setzungsstandards kritisch. Das belastet die Branche und verwirrt Privatanleger.

Schackmann-Fallis: Das kann ich nur un- terstützen, würde aber stärker die Fonds in den Blick nehmen. Da die aktuellen Regelungen zuvor unbedingt verbessert werden müssen, muss der Gesetzgeber schnell tätig wer- den.

Da die bestehenden Regelungen zu den wesentlichen Anlegerinformationen nicht automatisch enden, wenn die Pri- ip-VO auf Fonds erstreckt wird, würden die Anleger ohne Tätigwerden des Gesetz- gebers für Fonds zukünftig sogar zwei pa- rallele Informationsblätter mit zum Teil widerstreitenden Inhalten erhalten.

Das muss verhindert werden! Atig: Wir unterstützen nachdrücklich die Finanzierung der Wirtschaft im Rahmen der Erholung von der CovidPandemie.

Die nächste gemeinsame deutsch-franzö- sische Initiative könnte daher darin be- stehen, eine Überprüfung anderer Re- gulierungsbereiche, insbesondere der aufsichtsrechtlichen Vorgaben Basel , zu fordern.

In diesem Zusammenhang ist ein praxisorientierter Review der regulatori- schen Anforderungen an Verbriefungen, der im nächsten Jahr geplant ist, von ent- scheidender Bedeutung.

Aktuell behindern die aufsichts- rechtlichen Zwänge im Bereich der Ver- briefungen die Erleichterung der Bilan- zen der EU-Banken und laufen daher der Finanzierung der EU-Wirtschaft zuwider.

Hans Peter Wollseifer le weiterentwickelt oder ganz neu aufgesetzt. Diese Flexi- bilität und dieser Mix aus Aktivitäten machen das Hand- werk nach wie vor — gerade auch in der Krise — zu einem Stabilitätsanker.

Umso mehr, als zahlreiche Handwerke das Land während der Pandemiemonate am Laufen ge- halten haben und halten, etwa im Bereich Reinigung und Desinfektion, in der Lebensmittelversorgung oder bei technischen Wartungen.

Knapp 60 Prozent der Handwerksbetriebe pflegen ihre Hausbankbeziehung 20 Jahre und länger. Dabei streben insbesondere Handwerksbetriebe nach einem persönlichen Kontakt in ihrer Hausbank, wie die Sonderauswertung des KfW-Mittelstandspanels ebenfalls belegt.

Vergegenwärtigt man sich zusätzlich, dass etwa 70 Prozent des Kreditbestands im Handwerk von Sparkassen herausgegeben werden, zeigt sich zum einen die Verbundenheit des Handwerks zum Sparkas- sensektor, zum anderen aber auch die Verantwortung, die Sparkassen gegenüber den Handwerksbetrieben ha- ben und wahrnehmen.

Gegenseitiges Vertrauen auch in der Krise Die Ergebnisse der genannten Handwerksumfrage las- sen den Rückschluss zu, dass Handwerksbetriebe vor Corona eine gute betriebswirtschaftliche Basis geschaf- fen und eine vertrauensvolle Beziehung zu ihren Haus- banken gepflegt haben, die sich in der Krise auszahlt.

Sie zeigt aber auch, dass die Sparkassen zu Recht auf die Leistungsfähigkeit und Zukunftsperspektive der Handwerksbetriebe vertrauen.

In Anbetracht der Krisensi- tuation sicherlich ein sehr gutes Ergebnis. Dennoch können und dürfen wir uns keinesfalls zu- rücklehnen. So gibt es erste Anzeichen von drohenden künftigen Schwierigkeiten je nach Ausprägung der wei- teren Coronasituation.

Bereits für den zurückliegenden Zeitraum vermelden 42 Prozent der Betriebe, dass sich ihr Eigenkapital seit Beginn der Pandemie reduziert hat.

Für die Betriebe besteht also die dringende Notwen- digkeit, Eigenkapital zukünftig wieder aufzustocken. Hans Peter Wollseifer ist Präsident des Zentral- verbandes des Deutschen Handwerks ZDH.

Für die Betriebe besteht die dringende Notwendigkeit, Eigenkapital zukünftig wieder aufzustocken. Vertrauensvoll, stabil und häufig über einen langen Zeit- raum beständig: So lässt sich kurz zusammengefasst die Beziehung der Mehrzahl unserer Handwerksbetriebe zu ihren Hausbanken beschreiben.

Es ist eine Beziehung, die gerade in der aktuellen Krisensituation einer Bewäh- rungsprobe ausgesetzt ist. Inzwischen kann erfreuli- cherweise festgestellt werden, dass sich diese Beziehung ganz überwiegend als tragfähig erwiesen hat.

Das lässt auch für die Zukunft weiter ein enges und gutes Mitein- ander erwarten. Wie nun stellt sich die aktuelle Lage dar?

Ein sehr differenziertes Bild zeichnet einmal mehr die zuletzt Ende August durchgeführte Handwerksumfrage zu den Einflüssen der Coronapandemie auf die wirtschaftliche Situation der Betriebe und ihre Finanzierungsmöglich- keiten.

Und vereinzelt konnten Betriebe sogar ihre Umsätze steigern. Ein einheitliches Betroffen- heitsbild vom Handwerk gibt es somit nicht.

Auch die neuerlichen Teil-Lockdown-Beschlüsse betreffen die Ge- werke des Handwerks sehr unterschiedlich. Unabhängig vom Grad ihrer Betroffenheit eint die Betriebe jedoch ihr Wille, sich am Markt zu halten.

Den Kopf in den Sand zu stecken, ist nicht die Sache von Handwerkerinnen und Handwerkern. Auf die Pandemie reagieren sie überwiegend anpackend und immer mit dem Ziel, ihren Betrieb und ihre Mitarbeiter zu halten.

Rufe nach Abschaffung des Weltspartags gab es aber auch. Statt- dessen, schrieb ein Kommentator, sollte man mit seinen Kindern über Aktien reden.

Ich schätze, Kinder — zumindest mei- ne — wären von diesem Vorschlag nicht be- geistert. Den Spargedanken vermittelt man kleinen Kindern mit Taschengeld und einer Sparbüchse.

Anfassen, begreifen hilft, den Umgang mit Geld zu lernen. Auch ohne Zinsen füllt sich das Spar- konto oder die Sparbüchse.

Die Kinder ken- nen die Hochzinsphasen nicht und sparen doch. Mit Jugendlichen kann dann tatsäch- lich darüber geredet werden, wie sie sparen und worauf.

Da braucht es kein abstraktes Gespräch über Aktien. Wichtig ist, dass Geld kein Tabuthema wird. Wenn es einen Haushaltsplan gibt, soll- ten die Kinder den kennen.

Vielleicht wollen sie mal aufschreiben, was an Geld monatlich reinkommt und gezahlt wird. Fragen erge- ben sich, wenn offen über Geld und Geldsor- gen geredet wird.

Doch Geld ist kein Selbstzweck. Es ist ein Mittel, um Dinge anzuschaffen, die man braucht oder sich wünscht.

Wenn wir mit Kindern darüber reden, welche Ziele wir ha- ben und wie wir die erreichen, geht es selbst- verständlich darum, wie wir das am besten erreichen.

Doch während der Spargedanke offen für Aktien ist, beschränkt man sich mit ei- nem Gespräch über Aktien völlig unnötig. Denn auch Wertpapiere sind kein Selbst- zweck.

Ich habe noch nie einen alten Men- schen getroffen, der meinte, im Leben nicht genug Aktien gekauft zu haben. Spart auch in Aktien und redet drüber: Thomas Rosenhain, Redakteur bei der SparkassenZeitung.

Sparkas- sen denken oft von ihren Leistungen her und fragen etwa: Wie könnten wir diesen Wertschöpfungsprozess veredeln oder nach vorne oder hinten verlängern?

Aus Sicht des Kunden sind wir le- diglich Teil eines Kaufprozesses, etwa des Erwerbs einer Immobilie, der Investition in einen neuen LKW oder ganz einfach der Administration des eigenen Lebens.

Neugeschäft Life Adminstration Das kann man gerade am Privatkunden- geschäft sehen. Was sind Prozesse der Life Administration? Beispielsweise die komplette Organisation eines Wohn- sitzwechsels, das Besorgen einer Kfz-Zu- lassung inklusive Nummernschild und die Organisation eines Pflegedienstes — und zwar End-to-End und nicht nur die Finanzierung.

Es kann auch um die komplette Ver- waltung der privaten Buchführung gehen — ob es sich um digitale Unterlagen der Sparkasse oder die papierhafte Abrech- nung der Stadtwerke handelt — integriert, sortiert, mit Volltextsuche und aufberei- tet für den privaten Überblick und für den Steuerberater und das Ganze als App.

Diejenigen Prozesse, die eine Bankleistung zum Kern haben, sollten wir für unsere Kunden auch wei- terhin abwickeln — und gleichzeitig weit darüber hinaus denken.

Aber nicht nur private papierhafte Buchführung ist ein Thema — auch die Zu- gangswege zu Portalen, Passworten und Ablagestrukturen werden aus Kunden- sicht immer unübersichtlicher.

Die Spar- kassen-App der Zukunft würde vielleicht alle Zugangswege und digitalen Doku- mente verwalten und wäre der heutigen App gar nicht so unähnlich.

Sonst wird das Marktvolumen von vornherein begrenzt. Wenn es um ein neues Geschäftsmo- dell geht, muss dieses breit mit Fernseh- und Internetwerbung bekannt gemacht werden.

Aber dann müssen wirklich alle Sparkassen — vermutlich mithilfe zentra- ler Dienstleister — die neuen Leistungspa- kete anbieten. Nur dann können alle po- tenziellen Konsumenten erreicht werden — unabhängig davon, ob sie schon Kun- den von Sparkassen sind oder nicht.

Und nur dann kann ein neuer! Marktanteil steigen, weil wir erst dann wie- der Leistungen anbieten, die nicht auch andere liefern können.

Der Autor ist Geschäftsführer der Sparkassen Consulting. MARCUS RIEKEBERG Das Geschäftsmodell der Sparkassen erodiert in Teilen. Es basiert auf Gi- rokonten und Zahlungsströmen, also auf Kunden, die ihren Zahlungsver- kehr abwickeln, mit Sparkassenhilfe ihre Wünsche und Kredite realisieren und ihre Zukunft absichern.

Auch für Unternehmen im Geschäftsgebiet sind Sparkassen geborene Partner. Gerade Sparkassen sind letztlich Trust-Center. Allerdings nicht jeden. Für den Büroarbeiter hingegen ist es mitt- lerweile zur Normalität geworden, die Stulle nur noch wegzulegen, wenn der Chef per Skype vorbeischaut.

Viele finden das gut, was einen Megatrend infrage stellt, der doch un- umkehrbar schien. Fest verankerte Klosetts wurden zu mobilen Di- xihäuschen, und Manuel Neuer kannte den eigenen Kasten nur noch vom Hörensagen, weil er ständig im Mittelfeld aushelfen musste.

Die aktuelle Situation sorgt damit augenscheinlich für eine De-Mobilisierung, und die kommt für viele nicht unwillkommen.

Worüber sich Manuel Neuer natürlich freut, denn wegen der zahlreichen Gegentore hat er endlich wieder einen Grund, zwi- schen den Pfosten zu bleiben.

Trotzdem sollten wir unsere Mobiltelefone jetzt nicht wegwerfen. Viele Jahre lang schienen sie zwar ohnehin nur für Leute sinnvoll, die sich ihre Telefonnummer nicht merken können oder die mit der Taschenlampen- funktion in Dixiklos nach Autoschlüsseln suchen.

In der Pandemie jedoch erweisen sie sich als Rettungsanker, denn wer in der U-Bahn von Maskier- ten umstellt ist, dem hilft eigentlich nur noch eine ordentliche Portion Lo- riot.

Wenigstens mobiles Lachen könnte also Megatrend bleiben — nicht der schlechteste Weg, um dem Alltag ein Schnippchen zu schlagen. Hier ist der Jähri- ge im Vorstand zuständig für Markt und Vertrieb.

In den Vorstand der Sparkasse Vorpommern mit Haupt- stelle in Greifswald kam er bereits Anfang Vorher war Wolff in der Erzgebirgssparkasse tätig, zuletzt als Überwachungsvorstand.

Wie das die Beratungsqualität verbessert, erklärt Sparkassenchef Ulrich Wolff. Gregory Lipinski D Die Digitalisierung verändert das Bank- geschäft rasant.

Immer weniger Kunden besuchen eine Filiale. Herr Wolff, sehen Sie das stationäre Geschäft langfristig im Gefahr? Ulrich Wolff: Das Bankgeschäft wandelt sich zunehmend.

Unsere Kunden sind heute deutlich informierter als noch vor einigen Jahren. Verantwortlich hierfür ist die digitale Transformation.

Dies macht sich auch in der Beratung bemerkbar. Hier erwarten die Kunden eine deutlich höhere Qualität als noch vor einigen Jahren. Wie wirkt sich das auf das Filialgeschäft aus?

Die Filiale ist unsere DNA. Ich gehe des- halb davon aus, dass der stationäre Ver- trieb weiter ein wesentlicher Eckpfeiler der Sparkassen bleiben wird.

Wichtig ist, dass unsere Kunden in den Filialen einen Mehrwert wahrnehmen. Dazu gehört un- ter anderem eine angenehme Beratungs- atmosphäre. Darunter sind auch Kunden, die sich unseren digita- len Angeboten bisher verschlossen hatten.

Ändert Corona etwas daran? Wir prüfen jedes Jahr unser Filialnetz. Da- bei beobachten wir genau, welche Services und Beratungsleistungen von unseren Kunden nachgefragt werden und richten uns danach aus.

Corona hat dazu beige- tragen, dass unsere Kunden verstärkt un- Sie testen eine neue Filialgeneration mit Bildern aus der Region und wohnlicher Atmosphäre mit einer eigenen Kaf- feebar.

Was sind die Kernpunkte Ihres Konzepts? Zu unserer neuen Filialwelt haben unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen einen Düfte in Beratungsräumen steigern die Wohlfühl-Atmosphäre, sagt Sparkassenchef Wolff.

Sie haben zusammen mit meinem Vorstandskolle- gen Thomas Metzke und einem Architek- turbüro das Konzept für die Filiale der Zu- kunft entwickelt.

Kernpunkt ist, in den Geschäftsstellen eine angenehme Bera- tungsatmosphäre zu schaffen. Dazu ha- ben wir die neuen Filialen technisch hoch- wertig ausgestattet, um mit Kunden eine Beratung auf Augenhöhe vorzunehmen.

Das ursprünglich sehr techniklastige Thema wird zunehmend zu einem Eckpfeiler der technokratischen Gesellschaft. Wie nie zuvor durchdringen disruptive Themen, zum Beispiel Künstliche Intelligenz, Blockchain und das Darknet, unsere Zeit.

Neben klassischen Bereichen wie Datenschutz, Online Fraud, Malware und Logging setzt sich das Team ebenfalls mit zukünftigen Herausforderungen auseinander.

Dazu gehören beispielsweise der Exploit-Markt, Biometrie und Cyberversicherungen. Dementsprechend sind sie in verschiedenen wichtigen Projekten der Branche involviert.

Unter anderem werden quelloffene Software-Lösungen auf GitHub bereitgestellt. Das Projekt vulscan. Wir freuen uns über diesen Erfolg und gratulieren allen Teilnehmern des Projekts!

Wenn Sie diese Publikation zum ersten Mal erhalten: Herzlichen Willkommen Ganz unabhängig von all dem wünschen wir Ihnen frohe Festtage, einen guten Jahreswechsel und freuen uns, Sie auch im neuen Jahr wieder beraten zu dürfen.

Dezember zeigt Marc Ruef den Studierenden in Luzern anhand konkreter Beispiele, wie moderne Computerkriminalität funktioniert und wie dieser entgegnet werden kann.

Das Referat wird aktuelle Themen aus den Bereichen Darknet , Malware und Internet of Things beinhalten. Dabei wird von verschiedenen Seiten die absolute Sicherheit als Notwendigkeit hervorgehoben.

Stefan Friedli diskutiert in seinem Meinungsartikel die Möglichkeiten des E-Voting und wie konkret mit den Sicherheitsbedenken umgegangen werden soll.

In einer ersten Phase muss sich auf einen professionellen Umgang in der Prüfung und Validierung der Sicherheit des Systems geeinigt werden. In den kommenden Monaten wird eine Reihe von Beiträgen veröffentlicht, die sich mit unterschiedlichen Fragestellungen auseinandersetzen.

Beispielsweise ob und wie die Intelligenz eines KI-Produkts systematisch gemessen werden kann und inwiefern diese Fähigkeiten mit dem vielschichtigen Konzept menschlicher Intelligenz vergleichbar ist.

Weitere Informationen finden sich in unserer offiziellen Ankündigung. Die scip AG bietet Beratungen bei der Entwicklung , Evaluation und Optimierung von Künstlicher Intelligenz an.

Dezember führt die Versicherung Generali im Hotel Renaissance in Zürich eine Preisverleihung für ihre Kundenberater durch. An diesem Event wird Marc Ruef eine Keynote halten und auf die Probleme von Cybercrime und die Möglichkeiten von Cyberversicherungen eingehen.

Die Hintergründe zu Cyberversicherungen wird in unserem heute erschienenen Fachartikel ausgiebig diskutiert.

Auch aus dem vorliegenden Summary hat es wiederum ein Artikel in die Printausgabe geschafft — ein kleiner Vorgeschmack also. Bei der Lektüre der Novemberausgabe wünschen wir Ihnen in der Folge, wie immer, viel Vergnügen.

November der Zeitung 20 Minuten diskutiert Stefan Friedli die Sicherheit von Apple FaceID. Der unkomplizierte Sicherheitsgewinn ist der massgebliche Vorteil des jüngsten Ansatzes auf dem iPhone X.

Das ungekürzte Interview steht online zur Verfügung und seine umfassende Einschätzung zum Thema findet sich in unserem Fachartikel. November findet in Zürich die Messe Sicherheit statt, die sich traditionell mit Sicherheitsthemen im physischen Bereich beschäftigt.

Am ersten Tag der Messe wird Marc Ruef die Keynote vor ausgewählten Journalisten halten. In dieser wird er aufzeigen, wie durch das Ausnutzen von Schwachstellen in IoT-Geräten und Smart Homes möglich wird, in Gebäude einzubrechen und dadurch den virtuellen Einbruch mit dem physischen zu kombinieren.

Dabei wird an konkreten Beispielen erklärt, mit was für digitalen Sicherheitsthemen sich Bauherren, Architekten und Gebäudeinformatiker in Zukunft auseinandersetzen müssen.

Bei all den Rauschen im Blätterwald hoffen wir, dass wir Ihnen auch diesen Monat mit dem smSS ein wenig Abwechslung bieten können und wünschen Ihnen, wie jeden Monat, bei der Lektüre viel Vergnügen.

An diesem wird Marc Ruef die Keynote halten und sich zum Thema Cybercrime , vor allem im Kontext mit der zunehmenden Vernetzung der heutigen Zeit, äussern.

Unter anderem wird Marc Ruef ein Referat zum Thema Cybercrime und Darknet halten, wobei er aufzeigen wird, wie der moderne Online-Handel davon betroffen ist.

Der Event findet am Oktober in Bern statt. Weitere Details zum Thema finden sich in unseren Fachpublikationen. Wie die Zeitung 20 Minuten schreibt, soll durch die Erweiterung der SIM -Karte das Handy als sicherer Faktor für eine Identifizierung genutzt werden können.

Im Gespräch mit dem Journalisten Tobias Bolzern bespricht Marc Ruef die Vorteile und Risiken einer solchen Lösung. In diesem bespricht er die Beschaffenheit und Aktivitäten des digitalen Untergrund.

Dabei stützt er sich auf den Resultaten aus unserer Forschungsabteilung ab und zitiert diese an verschiedenen Stellen im Buch.

Weitere Informationen zu unseren Beobachtungen im Darknet finden sich in unseren Fachartikeln. Diese von Aplpe als FaceID bezeichnete Technologie wird vielerorts kritisiert.

Stefan Friedli äussert sich im Interview mit der Journalistin Simone Luchetta für den TagesAnzeiger zum Thema. Er relativiert die Vorteile und Risiken für normale Anwender.

Eine umfangreiche Erläuterung seines Standpunks finden sich in seiner Kolumne. Das passiert weitgehend manuell — und das wird vermutlich auch eine ganze Weile noch so bleiben.

Aber irgendwann, vielleicht früher als wir denken, könnte auch eine künstliche Intelligenz die Artikel auswählen, formatieren und diese Newsmeldung verfassen.

Den Weg dorthin, in ihren Grundzügen, erfahren Sie — neben anderen spannenden Themen — in der vorliegenden Ausgabe des smSS , bei deren Lektüre wir Ihnen, wie immer, viel Vergnügen wünschen.

Die freie und zwischenzeitlich crowd-getriebene Verwundbarkeitsdatenbank ist mittlerweile selbstständig und bietet kommerzielle Anbindungen an.

Als einer der Datenlieferant stellen wir erweiterte Details zu den Schwachstellen zur Verfügung. Dabei reichern wir die Daten mit zusätzlichen Informationen an und können so kundenspezifische Threat Intelligence gewährleisten.

Durch technische Details und kommerzielle Hintergründe von Schwachstellen soll Vulnerability Management effizient betrieben und sich abzeichnende Angriffsszenarien der nahenden Zukunft frühzeitig adressiert werden können.

Kontaktieren Sie das Support Team , falls Sie Interesse an einer auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Lösung haben.

Unsere Spezialisten entwickeln projektspezifische Lösungen, um den individuellen Anforderungen unserer Kunden gerecht zu werden.

Dazu gehören Beispielsweise die Vulnerability Scanner Erweiterung für Nmap , der passive Sniffer für Bluetooth Low Energy und das Tool zum Umgehen von Einschränkungen von IPv6.

Die Vielzahl der Likes und Forkes motiviert uns, auch weiterhin Code in guter Qualität bereitzustellen.

Bei der Lektüre der vorliegenden Ausgabe wünschen wir Ihnen, wie üblich, viel Vergnügen. In diesem wird beschrieben, welchen Gefahren sich der Gesundheitsbereich bezüglich Cybersecurity ausgesetzt sieht.

Im Rahmen der Morgenshow von Radio Argovia diskutierte er darüber, wie das Darknet aufgebaut ist, welche Akteure sich darin bewegen und wie ein Zugriff umgesetzt werden kann.

Weitere Details zu den Hintergründen des Darknets finden sich in unserem Fachbeitrag. Marc Ruef führte ein ausgiebiges Gespräch mit dem Journalisten Tobias Bolzern zu diesem Thema.

Das Darknet als Ganzes hilft dabei, Kontrolle und Zensur zu entgehen. Ein Verbot der zugrundeliegenden Technologien wäre ein Angriff auf die moderne Demokratie.

Dieser behauptet Teil der Gruppierung Black Death zu sein. Der Journalist Tobias Bolzern diskutiert in 20 Minuten mit Marc Ruef die Hintergründe, Ziele und Möglichkeiten der umstrittenen Vereinigung.

Einblick in den digitalen Untergrund gewährt unser Fachbeitrag zum Thema Darknet. Der Journalist Barnaby Skinner diskutiert in der Tageszeitung Der Bund den Ansatz, der sich die Annäherung an den Bildschirm zunutze macht.

Diese Hover-Technologie und die dadurch eingeführten Risiken werden im Interview mit Marc Ruef erläutert. Unter anderem wird er ebenfalls auf dem vietnamesischen Nachrichtenportal vnreview.

Der Bericht des Journalisten Tobias Bolzern diskutiert das Vorgehen des Pharming , um Malware verbreiten zu können. Im Artikel äussert sich Marc Ruef zur Angriffstechnik und was dieser Übergriff für die Sicherheit der betroffenen Firmen bedeutet.

Grund genug, dies im Rahmen des sommerlichen Security Summary aufzugreifen. Das Lesen kann Ihnen Siri oder Alexa vermutlich heute noch nicht abnehmen — trotzdem wünschen wir Ihnen bei der Lektüre aber viel Vergnügen!

Das unter dem Namen scip News verfügbare Flash Briefing kann genutzt werden, um auf dem beliebten Personal Digital Assistant die Neuigkeiten zur Firma vorlesen zu lassen.

Dadurch bleiben Sie immer auf dem neuesten Stand. Es steht für sämtliche Alexa-Plattformen Echo, Dot, Tap und die App zur freien Verfügung. Im umfangreichen Beitrag von Markus Feilner werden die Fachbeiträge von Marc Ruef zum Thema zitiert.

Unter anderem wird auf die Kommerzialisierung der kriminellen Aktivitäten eingegangen, denn ein Grossteil der beobachteten Interaktionen haben mittlerweile einen kommerziellen Hintergrund.

An diesem aussergewöhnlichen Event wird Marc Ruef sein umfassendes Referat zum Thema Darknet halten. Aufgrund der aktuellen Geschehnisse um WannaCry und NotPetya wird er erstmals die Hintergründe von Ransomware-Angriffen aufzeigen.

Einige Details zum Thema Darknet und Exploit-Märkte finden sich in seinen Fachartikeln. Eines davon ist Phishing und Identitätsklau.

Im Beitrag wird Marc Ruef zitiert , der auf die Risiken und Möglichkeiten eines Identitätsdiebstahls eingeht.

Dieses ist in der Tageszeitung 20 Minuten erschienen und bespricht sowohl die konzeptionellen als auch die technischen Hintergründe.

Die wichtigsten Punkte hierzu werden hier ungekürzt festgehalten. Verschiedene Zeitungen und Nachrichtenportale haben uns zum Thema interviewt.

Unter anderem Tages-Anzeiger , Der Bund und 20 Minuten. Dadurch konnten wir Einblick in die technischen und wirtschaftlichen Hintergründe geben.

Wir empfehlen dringendst, aktuelle Patches einzuspielen, Firewalling für eingehende Verbindungen restriktiv umzusetzen und Antiviren-Lösungen auf dem aktuellsten Stand zu halten.

Zumindest hier in der Schweiz; schicken wir unseren monatlichen Newsletter doch mittlerweile in alle Welt. Trotz Sonne, Strand und Sangria hoffen wir, dass Sie vor Abreise noch die Zeit finden, die jüngste Ausgabe unseres monatlichen Newsletters ausführlich zu studieren und wünschen Ihnen bei der Lektüre viel Vergnügen.

Im Beitrag kommt neben Troy Hunt ebenfalls Stefan Friedli zu Wort. Der Journalist Oliver Wietlisbach befragte ihn dazu, ob und inwiefern ein Risiko von Passwörtern ausgehen, die im Klartext verschickt werden.

Solche gelten als grob fahrlässig und ein Einsatz in dieser Form ist nicht mehr zeitgemäss. Juni findet in Genf eine Tagung der Foundation Brocher , die Forschung im Bereich Humanistik und Gesellschaft vorantreibt, statt.

Am Event mit dem Titel Cybersecurity Challenges in Healthcare — Ethical, Legal and Social Aspects wird Marc Ruef zugegen sein und einen Vortrag zur Sicherheit von Medizinalgeräten halten.

Dabei werden unsere aktuellen Forschungsresultate aufgezeigt, wie zum Beispiel die jüngst durch uns publik gemachten Schwachstellen in vernetzten Infusionspumpen.

Dabei konnten wir eine Reihe von 0-day Schwachstellen, die bisher noch nicht bekannt waren, ausfindig machen. Heute konnte eine erste dieser kritischen Schwachstellen in einer Infusionspumpe der Firma B.

Braun veröffentlicht werden. In Zusammenarbeit mit scip AG konnte der Hersteller einen Patch zur Verfügung stellen, wodurch ein zukünftiges Ausnutzen der Schwachstelle verhindert werden kann.

Wir bedanken uns bei den US-amerikanischen Behörden — allen voran dem ICS - CERT -, die uns bei der koordinierten Veröffentlichung dieser Schwachstelle unterstützt haben und uns auch bei den noch ausstehenden Advisories unterstützen werden.

Den Transaktionen auf bekannte Bitcoin Wallets lassen darauf schliessen, dass die Urheber ein gutes Geschäft gemacht haben. Nicht nur daraus lässt sich ableiten, dass dies nicht die letzte gross angelegte Kampagne dieser Art sein wird.

Umso wichtiger, Sicherheit auf ganzer Linie zu implementieren und interne Grabenkämpfe im Sinne einer sicheren Umgebung beizulegen.

Genau mit diesen Themen setzen wir uns in der aktuellen Ausgabe des scip Monthly Security Summary auseinander, um solide Grundlagen für eine nachhaltige Sicherheit schaffen zu können.

Mai hielt Marc Ruef am IT-Security Inside Event im Hotel Widder einen Vortrag zum Thema Cybercrime. Der Journalist Jens Stark war an diesem anwesend und diskutiert in seinem Beitrag auf PCtipp.

Dabei geht er auf die grundlegende Struktur des Darknets und den Markt für Exploits ein. Unsere Spezialisten haben den Journalisten von verschiedenen Fernsehsendungen, Tageszeitungen und Online-Portalen Rede und Antwort gestanden.

Unter anderem wurde gestern Abend ein Interview in der Sendung 10vor10 auf Schweizer Fernsehen ausgestrahlt.

Und es ist ein Interview, geführt vom Journalisten Raffael Schuppisser, in der Aargauer Zeitung erschienen. Zu diesem Zweck wurde Marc Ruef als Experte durch den Journalisten Tobias Bolzern beigezogen, um im Interview die Hintergründe von WannaCry zu diskutiert.

Dabei wird auf den identifizierten Killswitch eingegangen und über die Schuldfrage diskutiert. Mai die Frühjahrstagung und Generalversammlung von procure.

An diesem Event wird unter anderem Marc Ruef einen spannenden Vortrag zum Thema Darknet halten und aufzeigen, wie sich im digitalen Untergrund bewegt wird.

Der Eintritt für Mitglieder kostet CHF und für Nichtmitglieder CHF Anmeldungen sind auf der Webseite möglich. Einige technische Hintergründe zum Vortrag wurden in einem Fachartikel publiziert.

Die Allgemeine Schweizerische Militärzeitschrift wird von der Schweizerischen Offiziersgesellschaft in Zürich herausgegeben und setzt sich mit militärischen sowie geopolitischen Themen auseinander.

Die Kolumne von Marc Ruef diskutiert die Themen Cybersecurity im Allgemeinen und Cyberwar im Speziellen. Dabei werden aktuelle Geschehnisse diskutiert und Voraussagen zu zukünftigen Ereignissen gemacht.

Mai findet im Widder Hotel in Zürich das 17te IT-Security Inside von Avantec statt. Neben Carla Del Ponte, ehemalige Chefanklägerin UN-Kriegsverbrechertribunal, wird auch Marc Ruef einen Vortrag halten.

In diesem geht er auf den aktuellen Stand von Cybersecurity sowie die kommenden Gefahren von Cybercrime ein. Einige Details zum Thema wurden in unserem Fachbeitrag zusammengefasst.

Dabei wird Einblick in den digitalen Untergrund gewährt, wie sich dieser strukturiert und organisiert. Technische Hintergründe finden sich in den bisher publizierten Fachbeiträgen.

Mai im Fourpoints by Sheraton erneut den Broker-Event durch. An diesem wird unter anderem das Thema Cybersecurity diskutiert, wobei Marc Ruef ein Vortrag halten wird.

Dabei wird er die kommerziellen Hintergründe der professionalisierten Computerkriminalität aufzeigen und Einblick in das Netzwerk illegaler Aktivitäten geben.

Dabei wurde Marc Ruef durch den Journalisten Lorenz Keller interviewt. Durch den erweiterten Mechanismus kann sowohl Komfort als auch Sicherheit gewonnen werden.

Das ungekürzte Interview lesen Sie hier. Sondern Sicherheit erfordert das Erdenken, Umsetzen und Prüfen der etablierten Prozesse.

Dazu gehören einerseits Corporate-, IT- und Security-Governance aber auch sichere Entwicklungsprozesse , wie sie zum Beispiel mit SDLC eingeführt werden können.

Genau mit diesen Themen setzen wir uns in der aktuellen Ausgabe des Monthly Security Summaries auseinander, um solide Grundlagen für eine nachhaltige Sicherheit schaffen zu können.

Im Interview mit dem Journalisten David Nägeli geht Stefan Friedli auf die Möglichkeiten von Angriffen und die Notwendigkeit eines Schutzes entsprechender Karten und Ausweise ein.

Im Interview mit dem Journalisten Andreas Hauri erläutert Marc Ruef den Sachverhalt, setzt ihn in Relation und zieht Parallelen zur Situation in der Schweiz.

Darin erläutert der Journalist Lorenz Keller die Gefahren der gegenwärtigen Produkte, wie zum Beispiel Kreditkarten oder der SwissPass der SBB.

Marc Ruef beantwortet Fragen zum Thema, ob und inwiefern kontaktlose Chipkarten angegriffen werden können. Als mögliche Massnahme bietet sich der Einsatz von Schutzhüllen an, die ein Auslesen oder Manipulieren durch Dritte verhindern können.

Dabei wurde Marc Ruef von Leandro Künzler interviewt. Hierbei wurde hauptsächlich auf technische und kulturelle Hintergründe des digitalen Untergrunds eingegangen.

Weitere Informationen zum Thema finden sich in unserem Fachartikel. Diese streiten darüber, ob, inwiefern und unter welchen Bedigungen Schwachstellen aus Leaks publiziert werden dürfen.

Im Artikel wird sich auf die statistische Auswertung von scip AG abgestützt und es äussert sich Marc Ruef zur Preisentwicklung aktueller Exploits.

März ist ein Artikel mit dem Titel Die zwei Gesichter der digitalen Unterwelt erschienen. Der Journalist Stefan Mey diskutiert darin unter anderem mit Marc Ruef darüber, wie das Darknet strukturiert ist und welche Aktivitäten darin vorgehen.

Technische Details zu den Hintergründen finden sich in unserem Fachartikel. März fand in St. Gallen der Hackaton Start Hack statt.

Dabei haben sich verschiedene Teams in Challenges in unterschiedlichen Kategorien gemessen. Als Juror hat unter anderem Stefan Friedli agiert, der die einzelnen Eingaben auf ihre Kreativität und Eleganz hin bewertet hat.

Wir möchten uns bei den Teilnehmern für den spannenden Event bedanken und gratulieren den Gewinnern! Dieser setzt sich mit den zwielichtigen Aktivitäten im Darknet auseinander.

Verschiedene Medien wollten von uns wissen, ob und inwiefern die gezeigten Szenen der Realität entsprechen.

Unter anderem wurden Interviews durch den Hessischen Rundfunk und die Tageszeitung 20 Minuten publiziert.

Das Original-Interview, das mit dem Journalisten Stefan Wehrle geführt wurde, lesen Sie hier. Zwar ist nicht von der Hand zu weisen, dass eine Tendenz zu SaaS und PaaS-Dienstleistungen zu vernehmen ist, an der Tatsache dass Daten nach wie vor rege durch interne Netzwerke fliessen, ändert das wenig.

Ist ein Angreifer, auf welchem Weg auch immer, erst einmal im internen Netz, zeigen sich oft architektonische Altlasten, die es zu beheben gilt.

Einige spezifische Ansätze, wie Sie Ihre Infrastruktur besser gegen interne Angreifer schützen können, möchten wir Ihnen gerne in der vorliegenden Ausgabe des Monthly Security Summaries mit dem Schwerpunktthema Windows und Active Directory Security präsentieren.

März wird er Hintergründe zur Entwicklung von Malware sowie zur Sicherheit des Internet of Things diskutieren. Durch diese wurde es Angreifern möglich, erweiterte Rechte im Kontext der Nachrichtenempfänger zu erhalten.

Der Journalist Raffael Schuppisser veröffentlicht einen Beitrag zum Thema in verschiedenen Zeitungen Aargauer Zeitung , Basellandschaftliche Zeitung , Oltener Tagblatt , Watson.

Darin wird Marc Ruef zitiert, der sich zur Beschaffenheit der Schwachstelle äussert. Aus dieser schöpfen wir fortwährend Material für unsere Fachbeiträge und Vorträge.

Über die Jahre hat sich aber ebenfalls eine Vielzahl an Code gesammelt, den wir im Rahmen von Projekten entwickelt haben. Neu stellen wir diesen in unseren offiziellen GitHub-Repository zur Verfügung.

Sie sind herzlich eingeladen, bei Projekten wie Nmap NSE Vulscan oder RIPv6 als Contributor mitzuwirken oder eigene Forks voranzutreiben!

An seinem Vortrag diskutiert er die Struktur des Darknets und wie die einzelnen Märkte beschaffen sind. Dazu gehören unter anderem der Drogen- und Waffenmarkt.

Weitere Informationen zum Thema finden sich in den jeweiligen Fachartikeln. Der Journalist Stefan Wehrle diskutiert den Fall in der Tageszeitung 20 Minuten.

Im Interview gibt Marc Ruef eine Einschätzung der aktuellen Diskussionen. Das ursprüngliche Interview in voller Länge können Sie hier lesen.

Darin diskutiert der Journalist Tobias Bolzern, welche biometrischen Verfahren aus Kundensicht attraktiv werden können.

Im Interview kommt Marc Ruef zu Wort, der in erster Linie einen Gewinn in Bezug auf den Komfort verortet. Problematisch wird es jedoch, wenn biometrische Merkmale durch Dritte missbraucht werden.

Denn im Gegensatz zu Passwörtern lassen sich diese nicht ohne weiteres ändern. März findet im Hotel Aarehof in Wildegg die Generalversammlung des Verbands ICT -Verantwortliche Aargauer Gemeinden VIA statt.

An diesem wird Marc Ruef Keynote halten, in der er auf moderne Computerkriminalität , den digitalen Untergrund und das Darknet eingehen wird.

Weitere Details zu den Hintergründen dieser Forschunstätigkeit finden sich in unserem Fachbeitrag. Nach dem Einstieg in den digitalen Sektor war Barcrest ebenso erfolgreich bei der Entwicklung des ursprünglichen und legendären Rainbow Riches-Spielautomaten.

Das Unternehmen wurde auch aktiv bei der Bereitstellung von Mehrkanal-Inhalten für das Fernsehen neben dem Internet und mobilen Spielen.

Es war Global Draw, das als erstes serverbasierte Spiel-Terminals bei den Buchmachern an den Highstreets einführte, was einen tiefgreifenden Einfluss auf den Markt hatte.

Dies hat es SG Gaming ermöglicht, Spiel-Lösungen zu entwickeln, die alle Erwartungen übertreffen und Hardware, Technologie und Inhalte für eine nahtlose und profitable Spiel-Lösung bereitstellen.

Das könnte bedeuten, je nach den Bedürfnissen des Kunden ein eigenständiges Produkt oder eine komplette und vollständig vernetzte Lösung zu produzieren.

Diese werden von Spieltiteln aus der SG-Bibliothek unterstützt und arbeiten auf einem serverbasierten Spielsystem, das direkt mit dem Verwaltungssystem des Kasinos verbunden ist und eine nahtlose Lösung bietet.

Sie betreiben derzeit eine Reihe verschiedener Terminals, die Sitzoptionen, hochauflösende Touchscreens und Wett-Terminals mit kleinem Formfaktor umfassen.

SG Gaming ist Teil des Konglomerats Scientific Games, das Spielautomaten-Produzenten wie WMS und Bally, einige der am meisten verehrten Namen in der Spielautomaten-Branche, besitzt und betreibt.

SG Gaming ist von der britischen Glücksspiel-Kommission lizenziert und erfüllt alle Bedingungen dieser Lizenz.

Während ihrer langen und glanzvollen Geschichte auf dem britischen Markt waren Barcrest immer wieder Innovatoren. Sie waren das Unternehmen, das 5-Walzenspiele auf dem britischen Markt einführte und Brettspiel-ähnliche Breakout-Bonus-Funktionen schuf.

Die Bibliothek von SG Gaming enthält auch Inhalte von WMS, einem weiteren Unternehmen, das seine Wurzeln fest im landgestützten Kabinett-Spiel hat. Ein und derselbe Spielautomat kann in verschiedenen Iterationen angeboten werden, darunter Spielautomaten und Kabinettspiele.

WMS-Spielautomaten haben ein einzigartiges ästhetisches Gefühl mit einem skurrilen visuellen Stil, der am besten in Spielautomaten wie Black Knight und The Cheshire Cat zur Geltung kommt.

Eine der aufregendsten Innovationen von SG Gaming ist die Einführung von Premium Play-Spielen, die in landgestützten Kasinos angeboten werden. Es gibt vier verschiedene Funktionen: Mini-Walzen, Vollbild-Walzen, Dreh-Chance und Einzel-Dreh.

SG Gaming bietet in seiner aktuellen Bibliothek eine gute Auswahl an Themen und einige Klassiker. Der Platz vor dem Gebäude dient als Forum für diverse Freiluftveranstaltungen wie beispielsweise Open-Air-Konzerte.

Die Halle ist für bis zu 2. Neue Wege zu gehen gehören zur Kunst wie zum Unternehmertum. Neuartige Technologien fördert Würth auch im Bereich des Motorsports.

Das Unternehmen ist seit der ersten Stunde Technologiepartner des ABT Schaeffler Audi Sport Rennteams in der weltweit ersten Elektrorennserie.

Ein Engagement für das gesellschaftliche und kulturelle Leben in Zürich www. Die Gesellschaft bewegt sich. Seit mehr als Jahren unterstützt Swiss Re den Fortschritt und die Entwicklung der Gesellschaft mit ihren Dienstleistungen und Produkten.

Gleichzeitig nehmen wir auch unsere soziale Verantwortung wahr und fördern seit Jahrzehnten Kunst und Kultur. Lokale Sponsoring-Partnerschaften Unser Engagement inspiriert nicht nur Mitarbeitende, Kunden und Geschäftspartner sondern auch die lokale Bevölkerung.

Deshalb konzentriert sich das kulturelle Engagement von Swiss Re auch in erster Linie auf renommierte Institutionen und Veranstaltungen in Zürich — dem Standort unseres Hauptsitzes.

Seit Jahren pflegt Swiss Re Sponsoring-Partnerschaften mit renommierten Kulturinstitutionen und strebt innovative Partnerschaften an wie beispielsweise mit dem Opernhaus Zürich, dem Schauspielhaus Zürich, dem Kunsthaus Zürich, dem Museum Rietberg und der Tonhalle Zürich sowie im weiteren Umfeld mit dem Lucerne Festival, um nur einige zu nennen.

Unterstützung von Ausstellungen und Spezialprojekten Jedes Jahr unterstützen wir ausgesuchte Ausstellungen oder Konzerte unserer Partnerinstitutionen, regelmässig aber auch Spezialprojekte.

Ein Beispiel dafür ist die Zusammenarbeit mit dem Tonhalle-Orchester Zürich. Das Orchester wird für drei Jahre — während dieser Zeit wird das historische Tonhalle-Gebäude renoviert — in die Maag Halle umziehen.

Die Umgebung im trendigen Kreis 5 bietet sich für Experimente geradezu an. Deshalb plant Swiss Re als innovativer Partner, zusammen mit dem Tonhalle-Orchester Zürich ein neues Format zu lancieren, das zeitgenössische Musik und bildende Kunst in.

Synästhetische Erlebnisse sollen neue und junge wie auch etablierte Tonhalle-Besucher faszinieren und ihnen frische Perspektiven des Hörens und Sehens näher bringen.

Als Auftakt dieser Partnerschaft wird Swiss Re eine Videoperformance realisieren. Das neue Format wird so auf innovative Art nach aussen getragen.

Die Mischung zwischen verschiedenen Kunstrichtungen wie Musik und bildende Kunst oder darstellende Kunst und Architektur spielt auch beim Engagement des Zürcher Theater Spektakels eine grosse Rolle.

Den Bau des Pavillons haben wir eng begleitet und unterstützt. Als Ort der Begegnung an der Schnittstelle zwischen bildender und darstellender K O N T A K T Kunst eröffnet er neue Dimensionen.

Seit Jahren engagieren wir uns für das Zürcher Thea- Anne Keller Dubach ter Spektakel als einer der Hauptpartner. Als Partner für zeitgenössische Kunst am Kunsthaus Zürich engagiert sich Swiss Re neben der Unterstützung von grossen Ausstellungen auch bei der Akquisition von Kunstwerken für die Sammlung des Kunsthaus Zürich.

Mit dieser Ausstellung soll etwas bewegt werden, sowohl in künstlerischer als auch in politischer Hinsicht.

Traditionellerweise steht das Engagement für zeitgenössische Kunst in engem Zusammenhang mit der bedeutenden Sammlung zeitgenössischer Kunstwerke, die das Unternehmen vor allem in den letzten 20 Jahren gesammelt oder in Auftrag gegeben hat.

Deshalb pflegen wir aktive Partnerschaften mit verschiedenen Kulturinstitutionen. Wir suchen den Dialog, um gemeinsam Neues zu schaffen und so Zukunft zu gestalten.

In aller Freundschaft: Altes bewahren, Neues fördern Freundschaften bereichern das Leben. Berlin pflegt freundschaftliche Beziehungen mit 17 Partnerstädten in aller Welt.

Zwar spielen Entfernungen heutzutage bei Freundschaften immer seltener eine Rolle, dennoch ist die Verwurzelung und Vernetzung in der Heimat für jede Entwicklung ebenso unabdingbar.

Rund 5. Käthe Kollwitz: eine Sonderausstellung zum Geburtstag Freundschaft bedeutete auch Käthe Kollwitz, einer der wichtigsten deutschen Künstlerinnen des Jahrhunderts, zeitlebens sehr viel.

Anlass ist das KollwitzJubiläumsjahr, im Juli jährt sich ihr Geburtstag zum Das Berliner KätheKollwitz-Museum gibt dem Leben der Künstlerin mit dieser Ausstellung einen neuen Rahmen.

Namhafte Gratulanten wie Max Liebermann, Gerhart Hauptmann, Albert Einstein, aber auch unbekanntere wie die bewunderte Studienfreundin Marianne Fiedler oder der jüdische Sammler Julian Freund erzählen nicht nur schöne Geschichten aus den verschiedenen Lebensphasen der Künstlerin, sondern liefern auch Zeugnisse über ihre von Freundschaft geprägten Beziehungen zu Käthe Kollwitz.

Die Berliner LOTTO-Stiftung hat als Zuschuss Insgesamt hat die LOTTO-Stiftung, die in ihrer Art übrigens einmalig in Deutschland ist, bereits über 2,4 Milliarden Euro für gemeinnützige Zwecke ausgeschüttet.

Lottoland, sind es 0 Euro. Über die Vergabe der Fördermittel entscheidet ein unabhängiger Stiftungsrat. Ihm gehören je drei vom Berliner Senat bestellte und vom Berliner Abgeordnetenhaus gewählte Mitglieder an.

Vier Mal kommt er in der Regel pro Jahr zusammen und berät über rund eingereichte Förderanträge. Die wichtigste Voraussetzung hierbei ist, dass das Vorhaben im Interesse Berlins ist.

Juli die sportliche Sommerpause durch spannende Kapitel der Berliner Sportund Stadtgeschichte mit all ihren Höhen. Der Berliner Künstler Martin Kaltwasser thematisiert mit seinen Arbeiten den öffentlichen Raum und seine Bedeutung im städtischen Zusammenleben.

Inmitten der anderen üppigen internationalen Gartenkabinette veranschaulicht er durch seinen minimalistischen Gegenentwurf eindrücklich, jedoch mit einem Augenzwinkern, die nahezu vollständige Verdrängung von Natur durch die urbane Automobil-Monokultur.

Zudem greift auch er das Thema Freundschaft auf und nimmt Bezug auf Berlins älteste Partnerstadt Los Angeles. Mit Bamberger Symphoniker u.

Basel — Die Kunst- u. Archäologisches Landesmuseum Brandenburg Dr. Bücherpiraten e. Dachverband Tanz Deutschland e.

Bregenz — Die Kultur- u. Die einzigartige Clubtisch-Bestuhlung mit Kerzenlicht für hochstehenden Musikgenuss. Foto: Dominik Plüss.

Rechtsform: AG CEO: Beatrice Stirnimann Budget: ca. Die BALOISE SESSION sprüht vor magischen Momenten, in denen der Funke des Künstlers auf das Publikum überspringt.

Augenblicke, die berühren und den Abend zu sehr viel mehr als nur einem grossartigen Erlebnis eines fantastischen Konzerts machen.

Sichern Sie sich jetzt den besten Platz direkt neben den Weltstars der internationalen Musikszene und ergänzen Sie unser langjähriges Sponsorenteam.

Die Nähe zu den Weltstars und das intime Clubtisch-Ambiente begeistern Künstler und Besucher gleichermassen.

Die BALOISE SESSION entwickelte sich über Jahrzehnte langsam, aber immer nachhaltig zu einer präzisen, unverkennbaren DNA. Und während die Stimmung ausgelassener wird, kommt es nicht selten vor, dass das Publikum vor der Bühne tanzt oder der Künstler sogar ein intimes Stelldichein mitten im Saal gibt.

Sie spricht Fans unabhängig von Geschlecht, Alter, Berufsbildung, Herkunft und Kaufkraftklasse an. Diese breitenwirksamen Impulse sichern dem Sponsor neben einem international abgestützten Qualitätssiegel auch ein Fenster in die grosse weite Welt.

Angestrebt wird eine gegenseitige Nutzenstiftung zwischen Festival, Sponsoren und Medienpartnern, welche dank einer intensiven Reporting- und FeedbackKultur regelmässig gut gelingt.

Brutto-Werbekontakte: 8. Komplettiert wird das Hospita- Sponsoring-Engagement lity-Angebot durch die VIP-Lounge BACKSTAGE VILLAGE.

Seither hat sich die BALOISE SESSION bei Künstlern und Agenten weltweit einen Namen gemacht und auch die ganz Grossen der Musikszene wie Elton John, Norah Jones, Rod Stewart, P!

Kommunikationskampagne mit TV-Spots, Radiotrailern, Inserate- und Plakatkampagne, Direct-Mailings, DVD, TVAusstrahlungen, Website, Newsletter, GrossbildleinwandPräsentationen vor Ort usw.

KONTAKT Beatrice Stirnimann CEO beatrice. Als Künstlerresidenz bietet CAT seit internationalen Nachwuchskünstlern die Möglichkeit, 1—3 Monate in Köln zu leben und ein künstlerisches Projekt umzusetzen.

Ein begleitendes Rahmenprogramm, eine Abschlusspräsentation und ein Katalog dokumentieren das Projekt. Die Reise- und Arbeitsstipendien werden an Künstler vergeben, die sich mit ihrer Arbeit gesellschaftlich engagieren, indem sie aktuelle Fragen und ortsspezifische Themen aufgreifen und prozessorientiert nach möglichen Lösungen suchen.

CAT fördert dabei solche Projekte, die das lokale Umfeld einbeziehen und aktiv den Dialog mit diversen Gemeinschaften aller Altersgruppen in Köln suchen.

Die Projekte selbst haben zum Ziel, die Bürgerinnen und Bürger zu eigenem konstruktiven Engagement aufzufordern, indem sie intelligente und kreative Mittel der Beteiligung bereitstellen.

Es gibt viele Themen zu denen auch im Bereich der Zeitgenössischen Kunst keine unmittelbaren Antworten zu finden sind.

Doch gerade dann, wenn es schwierig ist miteinander zu sprechen, stellt die Kunst uns Möglichkeiten bereit, einander zu erreichen.

Kunst kann ein effektives Mittel zum Versuchs- und Irrtumsverfahren sein, dass es uns ermöglicht, eine neue Art der Bürgerschaft zu erproben und zu praktizieren.

In einer Zeit der globalen Themen und Konflikte kann Kunst als Form der Kommunikation dienen, als Grundlage einer globalen Gemeinschaft. Als offener Treffpunkt lädt CAT dazu ein, Kunst nicht als abstrakte Einrichtung sondern.

Die Dinner Parties werden abwechselnd von mehreren professionellen Köchen gestaltet, wobei diese sehr unterschiedliche Schwerpunkte setzen - ob vegan oder kölsch, stellen sie jedoch immer hochwertige Menüs zusammen.

Um einen geselligen Rahmen zu gewährleisten, sind die Dinner Parties nach Voranmeldung auf 12 Teilnehmer begrenzt. Zielgruppe Unser Programm richtet sich insbesondere an ein lokales und regionales Publikum im Alter von Jahren.

Dabei sprechen wir weltoffene, engagierte und kulturell interessierte Besucher an, machen die Teilhabe aber auch für ein kunstfernes Publikum attraktiv.

Das CATucation Programm richtet sich zudem an junge Erwachsene im Alter von 14—20 Jahren. CATucation Das CATucation Programm richtet sich speziell an junge Menschen in der Phase ihrer Berufsorientierung.

Das Potential, durch Kunst auf subtile Weise Perspektivwechsel zu durchlaufen wird hier bewusst eingesetzt.

Schaffensraum zu bieten. Als Partner fördern Sie unser Auch erlangen die Jugendlichen Zugang zu einer oftmals schwer zugänglichen Szene und werden unmittelbar einbezogen.

Neben der projektbegleitenden Workshops, die im zweiwöchentlichen Rhythmus bei CAT Cologne sowie im Rahmen der Unterrichtseinheiten in der Schule stattfinden, werden Gesprächsrunden mit den Künstlern und weiteren Projektpartnern organisiert.

Hierbei berichten die Künstler über ihren persönlichen Werdegang und Arbeitsalltag und die Schüler haben die Möglichkeit, sich über die beruflichen Möglichkeiten im Kunstmarkt zu informieren.

CAT Cologne spricht mit seinen Projekten die KölnerInnen ebenso wie die international Kultur- und Kunstschaffenden an und belebt das kulturelle Leben der Stadt mit stets neuen Impulsen.

Das Projekt findet in Kooperation mit dem City Leaks Urban Art Festival statt. DIGITAL Website: www.

Jaime Ruiz Martinez Mexiko April—Juni Dem Projekt geht eine Recherche zu solchen lokalen Berufsfeldern vorher, die traditionell mit Köln verbunden sind, aber an Aktualität und Vitalität verloren haben.

Das Projekt ist als wachsende und interaktive Installation angelegt. Dabei ist zum einen die Selbstliebe zum Selbsterhalt und zum Ausdruck der eigenen Persönlichkeit gemeint.

Andererseits ist Liebe auch als dekoloniales Moment einzusetzen. Hier wird Mbongwa der Frage nachgehen inwiefern Liebe georafisch dargestellt werden und politisch und wirtschaftlich eingesetzt werden kann.

Zusammen mit Kooperationspartnern, Unternehmen und engagierten Bürgern setzt sich die Daetz-Stiftung für ein verständnisvolles Zusammenleben der Menschen aus unterschiedlichen Ländern und Kulturen ein.

Interkulturelle Kompetenz steigert Erfolgschancen. Sie hilft, wertvolle Freundschaften mit Menschen — mit Kunden — aus anderen Ländern zu schaffen.

Die Jugend von heute ist unsere Gesellschaft von morgen. Wenn es uns gelingt, sie für die Gegebenheiten in den uns fremden Ländern zu interessieren, um dabei eine zunehmend aufgeschlossene Einstellung zu den internationalen Entwicklungen und Herausforderungen zu entwickeln, werden wir auf allen Gebieten eine vielversprechende und erfolgreiche Zukunft haben können.

Die Daetz-Stiftung ist auf der Suche nach Sponsoren und Spendern, die ihre Tätigkeiten unterstützen wollen, aber auch nach Partnern, die zusammen mit ihr die begonnenen Konzepte und Programme weiterentwickeln und die weltweit einzigartige Dauerausstellung betreiben oder vielleicht auch übernehmen möchten.

Sehr herzlich laden wir Sie zu einem persönlichen Gedankenaustausch ein. Privatpersonen, Zustifter, Unternehmen oder fachlich orientierte Institutionen können als Partner, als Mitinhaber der Stiftung, die verschiedenartigen, in den letzten 15 Jahren entwickelten, erfolgreich durchgeführten Programme weiterentwickeln, zur Anwendung bringen oder auch übernehmen.

Premiumpartnern werden speziell auf ihre Belange zugeschnittene Informations- u. Bildungskonzepte geboten, insbesondere auf dem Gebiet der interkulturellen Kommunikation.

Sie werden auf allen Veröffentlichungen der Stiftung gebührend vermerkt. Zustifter, Sponsoren und Spender können an allen Bildungs-, Ausstellungs- u.

Eventveranstaltungen der Stiftung teilnehmen und sich hierbei auch gebührend einbringen. Im Jahr gründete das Ehepaar Peter und Marlene Daetz die Daetz-Stiftung mit dem völkerverbindenden Stiftungszweck, die verschiedenartigen Denkweisen, Traditionen und Glaubensformen der Menschen aus fünf Kontinenten über unterschiedliche Formate zu vermitteln und zwar über: 1.

Für die weltweit einzigartige Präsentation wurde der Stiftung der Deutsche Stifterpreis zuerkannt. Mit Begeisterung wurde sie in den letzten 15 Jahren von rund Bildungsformate Über landesbezogene Unterrichtsmodule zu Indien, der Türkei, China, Russland, Polen, Tschechien und zum Kontinent Afrika werden die Module jeweils für eine Woche pro Land von Lehrkräften in Gymnasien und Realschulen vermittelt.

Die umfangreichen Lehrinhalte und die Unterrichtsmaterialien wurden von der Daetz-Stiftung zusammen mit den jeweiligen Botschaften erstellt und den Schulen zur Verfügung gestellt.

Diese Formate wurden seit von rund Über die Vermittlung von interkulturellem Wissen in Berufsakademien und Hochschu- D I G I T A L len im Rahmen von Bachelor-Studiengängen und von einem Aufbaustudiengang für Inte- www.

Die hierfür erforderlichen Dozen- www. Die Daetz-Stiftung erhielt KONTAKT auch den Auftrag, die erforderlichen Dozenten auf ihre Aufgaben zur praxisbezogenen Daetz-Stiftung Schlossallee 2 Vermittlung der interkulturellen Gegebenheiten vorzubereiten.

Über individuelle Programme zur erfolgreichen Integration von Zuwanderern mit ihren zum Teil sehr lernwilligen und intelligenten Kindern.

Über Bildungsveranstaltungen für die sächsische Polizei, für die Bediensteten in Ausländerämtern, für die Agenturen für Arbeit etc.

Interkulturell gestaltete Events Über die Erzählungen von Märchen, Mythen und Legenden z. Um im Berufsleben erfolgreich zu sein, ist es zunehmend erforderlich, zusätzlich zu Fachkenntnissen das Wissen zu besitzen, dies mit ausländischen Kunden, Lieferanten, Partnern, Kollegen und dem Umfeld in verständlicher Form kommunizieren zu können.

Verleihung des Deutschen Stifterpreises durch den seinerzeitigen Bundeskanzler Gerhard Schröder am Mai in der Basilika zu Trier — die Laudatio dazu hielt Prof.

Kurt Biedenkopf. Stifterehepaar mit Gerhard Schröder, Prof. Biedenkopf und dem seinerzeitigen Vorsitzenden des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen Dr.

Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf Duisburg Prof. Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz Prof. Deutsches Nationaltheater u.

Diplomatisches Magazin Dr. Dornburger Schlössernacht Dr. Deutsches Architekturmuseum DAM Dipl. Deutscher Museumsbund e. Förderverein Berliner Schloss e.

Fontanestadt Neuruppin Mario Zetzsche fontane. Fonds Darstellende Künste e. Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz www.

Die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz wurde in Landau gegründet und ist seit ein Landesbetrieb des Landes Rheinland-Pfalz. Regional und international ist sie dadurch musikalische Botschafterin des Landes Rheinland-Pfalz.

Bereits in ihrer Gründungsphase machte die Staatsphilharmonie mit Dirigenten wie Richard Strauss und Hermann Abendroth überregional auf sich aufmerksam.

Insbesondere Chefdirigenten wie Christoph Eschenbach und Leif Segerstam — heute Ehrendirigent des Orchesters — verhalfen dem Orchester auch zu internationaler Beachtung.

Seit Sommer trägt Karl-Heinz Steffens die künstlerische Verantwortung als Generalmusikdirektor. Unter seiner Initiative und Leitung entstanden u.

Auch das ambitionierte Metropolregion Sommer-Musikfest MODERN TIMES zum Spielzeitbeginn mit Schwerpunkt auf Musik des Die etablierten Projekte führen alljährlich Musikfreunde aus der Region und gefeierte Künstler internationalen Ranges an unterschiedlichen Spielstätten zusammen.

In einem mehrjähri-. Zentrale Aktivitäten in der Metropolregion Rhein-Neckar sind neue Konzertformate und Serien wie KLASSIK IM CAPITOL, dem renommierten Eventhaus in Mannheim.

Mit dieser musikalischen Vielfalt erreicht die Staatsphilharmonie neue Interessengruppen und begeistert diese für die Musik. Sinfoniekonzert-Puristen, Bevölkerung erlebbar zu machen.

Als Landesorchester sind die 87 Musikerinnen und Musiker der Staatsphilharmonie beson- Die Sponsoringpakete werden individuell zusammengestellt.

Weitere Reihen fin- Facebook: Staatsphilharmonie den in der Landeshauptstadt Mainz, im Rosengarten Mannheim, im Konzerthaus Karlsruhe Twitter: StaatsphilRLP Youtube: Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz sowie in der Stadthalle Heidelberg statt.

Darüber hinaus ist das Orchester im Rahmen zahlreicher Gastspiele im internationalen Musikleben präsent. Neben den symphonischen Konzerten ist die Staatsphilharmonie auch in der Musikvermittlung tätig.

September — 1. Juni — 1. Irene Ernst Bisherige und aktuelle Sponsoren, Förderer und Medienpartner: Audi und Daimler sind aktuell feste Anzeigenpartner über das ganze Jahr, zudem schalten auch BMW und Jaguar Land Rover mehrmals.

Wir suchen aufgrund unserer exklusiven Target Group vor allem nach Partnern im Luxusbereich wie Hotels, Kliniken, Immobilien, hochwertige Automobile oder Uhren und Schmuck.

Die Herausgeberin des Diplomatischen Magazins Dr. Irene Ernst r. Die Laudatio hielt Michael Roth l. Das Diplomatische Magazin berichtet seit fast 60 Jahren über und für das konsularische Corps in Deutschland als einziges monatlich erscheinendes Magazin und erscheint zweisprachig in Englisch und Deutsch.

Mit einer Auflage von Neben dem Botschaftertitelinterview, den Beiträgen zum Thema Wirtschaft, Internationale Beziehungen, Wissenschaft und Lifestyle stehen Eventberichterstattungen im Mittelpunkt der Ausgaben.

Sponsoringpakete Für Advertorials, Specials und Beilagen sowie andere Formen der Kommunikation erhalten Sie von uns ein individuelles, auf Ihre Bedürfnisse hin zugeschnittenes Angebot.

Darüber hinaus gibt es folgende Sonderveröffentlichungen: Länderspecial In 8- bis seitigen Länderspecials stellen wir in enger Absprache mit Ihnen ein- oder zweisprachige redaktionelle Beiträge und Interviews über die Wirtschaft, die Kultur und den Tourismus Ihres Landes zusammen.

Das Special kann bis 10 Seiten direkt in eine Ausgabe des Diplomatischen Magazins integriert werden, über 10 Seiten wird eine herausnehmbare Beilage den einzelnen Exemplaren beigelegt.

Twitter: DiploMagazin Diplomatic Magazine KONTAKT Konsuln-Special Neben den Botschaftern bieten wir auch den General- und Honorarkonsuln in Deutschland eine Plattform für den Netzwerkaufbau.

In redaktionell gestalteten Interviews und Portraits stellen wir die Wirkungsstätten und Tätigkeiten einzelner Konsuln vor.

So werden hier nicht nur hochtalentierte Künstler in der stARTacademy gefördert, sondern alle Gesellschaftsschichten erhalten Zugang zu kulturellen Angeboten. Wir schlagen daher vor, die komple- xen und zu bürokratischen Vorgaben, die die Europäische Kommission den Markt- Fun Dorrado Net auferlegt hat, aufzugeben. Zu den Umset- zungspartnern gehören unter anderem Fi- nanz Informatik, DSV Gruppe, Regionalver- bände und einzelne Sparkassen. An diesem wird Stefan Friedli einen Vortrag zu den Herausforderungen der Cybersecurity in KMU bis Grossunternehmen halten. Kostenlose Batman Spiele müsse aus eigener Kraft und mit seinen eigenen Mitteln zurechtkommen, ohne die internationale Bevormundung von privater und öffentlicher Seite, die den Kontinent bisher blockiert habe, sagt Elumelu. Was bedeutet das für Unternehmen? Die steigenden Kurse nehmen schlichtweg eine Verbesserung der Wirtschaft vorweg. Walter: Für den Erfolg eines guten Netzwerkes ist der Merkur Spiele Online Casino mitverantwortlich und kann entsprechende Angebote zur Kontaktaufnahme und für einen Erfahrungsaustausch entwickeln. Sie möchte weiter mit Merkel regieren, vorausgesetzt, die Union ist bei den Inhalten League Of Legends World Map. Sie zeigt aber auch, dass die Sparkassen Online Slot Gambling Recht auf die Leistungsfähigkeit und Zukunftsperspektive der Handwerksbetriebe vertrauen. August wird er in einem spannenden Vortrag aufzeigen, wie Cyberkriminelle Leverkusen Gegen Bayern und warum Attribution so schwierig ist. Hier sollen Kooperationen sind für uns insgesamt sehr Migrantinnen und Migranten auf der Web- wichtig. Dabei wird sie Einblick in unsere Forschung zum Thema Vertrauen gewähren. Weder zwischen Männern und Frauen, noch zwischen Stadt und Land, noch zwischen Jung und Alt, noch zwischen BerufsanfängerIn und erfahrenen Arbeitskräften und schon gar nicht zwischen europäischem Zentrum und Peripherie und überhaupt schon gar nicht zwischen den armen Ländern Uk Online Casino den reichen.

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